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Brew Dog in Deutschland: Der aktuelle Stand

Teile von Brew Dog wurden kürzlich von Tilray gekauft. Die deutsche Tochter war allerdings nicht dabei. Wie geht es nun weiter?

In einer Pressemitteilung gab Dominik Tosch, Country Director von Brew Dog Deutschland, bekannt: Die BrewDog-Betriebe in Berlin-Mariendorf, Berlin-Mitte und Hamburg werden wieder geöffnet, nachdem das BrewDog-Management die Voraussetzungen hierfür gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Philipp Hackländer geschaffen habe. 

„Unter dem Schutz des Insolvenzverfahrens erhalten die BrewDog-Mitarbeiter ihre Gehälter und auch der Wareneinkauf startet wieder“, so der Sanierungsexperte aus der US-Kanzlei White & Case. „Unsere Biere haben wir in der vergangenen Woche sowieso weiter produziert, um die anhaltende Nachfrage aus dem Einzelhandel zu bedienen. Es ist also noch genug Bier für alle da.“, ergänzt Tosch. 

Parallel zur Wiedereröffnung spreche der vorläufige Insolvenzverwalter bereits mit Investoren aus dem In- und Ausland, die die Berliner und Hamburger BrewDog-Standorte kurzfristig übernehmen möchten.

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