Rund zwei Drittel der 5.000 Befragten glauben demnach, dass Marken den Fußball positiv mitgestalten können. Gefragt seien Partnerschaften, die mehr leisten als Sichtbarkeit: Nähe zu den Fans, Engagement für Gemeinschaft und Inklusion sowie ein klarer gesellschaftlicher Beitrag. „Partnerschaften brauchen Sinn“, betont Coca‑Cola‑Geschäftsführerin Evelyne De Leersnyder.
Die zentralen Ergebnisse: Sportsponsoring ist Teil der Fußballkultur – und wird überwiegend positiv bewertet; Relevanz schlägt Reichweite: Engagements wirken besonders stark, wenn sie gesellschaftliche Themen unterstützen; Fans honorieren Kontinuität statt kurzfristiger Aktivierungen. Die aktuell startende WM stehe emotional für Gemeinschaft, Sommerstimmung und gemeinsames Erleben.
Coca‑Cola bleibe dabei die am stärksten spontan mit Fußball verbundene Getränkemarke in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Befragten sehe eine gute Passung zwischen Marke und deutschem Fußball. Seit 45 Jahren ist Coca‑Cola Partner des DFB und seit fast fünf Jahrzehnten Partner der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™.
