Aktuell arbeiten rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen Gebäude. Dabei wurden bewusst zusätzliche Kapazitäten für das weitere Wachstum des Unternehmens geschaffen. Mit dem Neubau setze Salvus auf eine moderne Arbeitsumgebung, die Kommunikation und Zusammenarbeit fördert. Helle Räume, unterschiedliche Besprechungs- und Austauschmöglichkeiten sowie zeitgemäße technische Voraussetzungen prägen das Gebäude. Auch das bisherige Verwaltungsgebäude wurde modernisiert und neu strukturiert. Dort sind heute die Bereiche Technik, Gebäudemanagement, Logistik, Qualitätsmanagement und Produktion angesiedelt.
Parallel dazu modernisierte der Mineralbrunnen seine digitale Infrastruktur. Nach mehr als einem Jahr Planung wurde die neue IT-Umgebung im September vollständig in Betrieb genommen. Sie ist leistungsfähiger, ausfallsicherer und auf zukünftiges Wachstum ausgelegt. Erneuert wurden unter anderem Server, Netzwerk, WLAN und Glasfaserinfrastruktur. Auch Künstliche Intelligenz kommt bereits zum Einsatz, beispielsweise bei der Steuerung und Administration der Netzwerkinfrastruktur.
„Mit unserer neuen IT-Infrastruktur haben wir die technische Basis für die kommenden Jahre geschaffen. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden für uns immer wichtiger. Entscheidend ist, dass die Technik zuverlässig funktioniert, mit uns wachsen kann und uns im Arbeitsalltag unterstützt“, erklärt Jochen Plugge, IT-Leiter bei Salvus Mineralbrunnen.
Für Salvus sind die Investitionen Teil der langfristigen Weiterentwicklung des Standorts Emsdetten. „Wir haben bewusst für die Zukunft gebaut. Unser neues Verwaltungsgebäude bietet moderne Arbeitsbedingungen und Raum für weiteres Wachstum. Zusammen mit der Modernisierung unseres Bestandsgebäudes und der neuen IT schaffen wir wichtige Voraussetzungen für die Zukunft von Salvus am Standort Emsdetten“, sagt Heike Schürkötter, Geschäftsführerin Salvus Mineralbrunnen.
Bei der Umsetzung der neuen IT-Infrastruktur arbeitete Salvus mit verschiedenen regionalen und überregionalen Partnern zusammen. Zum Einsatz kommen unter anderem Technologien von Lenovo, NetApp und Juniper Networks. Die erfolgreiche Umsetzung basierte auf der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Partner, des Salvus-IT-Teams und der Fachbereiche.
Mit dem neuen Verwaltungsgebäude, der Modernisierung bestehender Flächen und der neuen digitalen Infrastruktur schaffe das Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im Münsterland, heißt es abschließend.
