RSS Feed von frischeingeschenkt.de http://example.com Aktuelle Nachrichten aus der Brauindustrie de-de TYPO3 News Thu, 30 Apr 2026 17:38:10 +0200 Thu, 30 Apr 2026 17:38:10 +0200 TYPO3 EXT:news news-71502 Thu, 30 Apr 2026 13:26:36 +0200 Südbayerische Meisterschaft der Brauer und Mälzer 2026 in München https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/suedbayerische-meisterschaft-der-brauer-und-maelzer-2026-in-muenchen An der Städtischen Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe in München fand Ende April die Südbayerische Meisterschaft des Brauer und Mälzer-Jahrgangs 2025/2026 statt. Zehn Nachwuchsbrauer aus Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz sowie Schwaben stellten sich der Aufgabe, ein helles Exportbier einzubrauen. Die Bewertung der Biere erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung durch eine Fachjury. „Die Qualität der Biere war durchweg sehr hoch. Besonders erfreulich ist die handwerkliche Präzision, mit der die Nachwuchsbrauer die Stilvorgabe umgesetzt haben. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll das hohe Ausbildungsniveau im Brauer- und Mälzerhandwerk“, betonte Benedikt Meier-Bausewein vom Verband Private Brauereien Bayern e.V. das Wissen und Können der Teilnehmer.

Den ersten Platz sicherte sich Johannes Grießer, ausgebildet bei der Schlossbrauerei Sandersdorf. Den zweiten Platz belegte Matteo Kirsch, der seine Ausbildung beim Schlossbrauhaus Schwangau absolvierte, gefolgt von Cevin Wechslinger auf dem dritten Platz, der den Brauer und Mälzer-Beruf beim Hofbräuhaus Berchtesgaden erlernte. 

Die drei Bestplatzierten wurden im Rahmen der Veranstaltung vom Verband Private Brauereien Bayern sowie vom Bayerischen Brauerbund für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. 

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Brauindustrie
news-71500 Thu, 30 Apr 2026 11:31:31 +0200 Lars Grube wird Nationaler Key Account Manager bei BWK https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/badischer-winzerkeller-staerkt-vertrieb-lars-grube-wird-nationaler-key-account-manager Beim Badischen Winzerkeller (BWK) nimmt Lars Grube seine neue Aufgabe zum 1. Mai auf und wird sukzessive das Key Account Management Edeka von Uwe Winkler übernehmen, wie es heißt. Winkler, der die Partnerschaft mit der Edeka über viele Jahre entscheidend geprägt hat, tritt nach einer sorgfältigen Übergabe zum 1. August 2026 in den Ruhestand. Er bleibe dem Unternehmen aber weiterhin beratend verbunden, wie es weiter heißt. Für den BWK seien diese langjährigen Handelspartnerschaften zentral, um den stagnierenden Marktbedingungen in der Weinbranche aktiv entgegenzuwirken.

Grube bringe umfassende nationale und internationale Erfahrung mit: Nach seinem Studium in Geisenheim und Gießen folgten Stationen bei F.W. Langguth Erben, Schloss Wachenheim sowie zuletzt bei Clama, wo er als Business Unit Director Wein die Aldi-Nord-Gruppe betreute. Seine Schwerpunkte liegen in Vertriebsstrategien, Verhandlungsführung und Key Account Management. „Die Kundenentwicklung und gezielte Vertriebssteuerung sind mir ein besonderes Anliegen“, betont Grube. „Ich freue mich darauf, das Weingeschäft des BWK aktiv weiterzuentwickeln.“

BWK-Vorstandsvorsitzender André Weltz sieht im Neuzugang einen wichtigen Impuls für den Markt: Ziel sei es, Absatz und Wertschöpfung für die badischen Winzerinnen und Winzer weiter zu stärken. „Wir leben vom Verkauf unserer Produkte. Der persönliche Einsatz für Absatz und Umsatz steht im Vordergrund. Wir wünschen Lars Grube einen erfolgreichen Start.“

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71501 Thu, 30 Apr 2026 11:29:41 +0200 Erfolgreiches 31. Flaschenkellerseminar https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/erfolgreiches-31-flaschenkellerseminar Zum 31. Mal bereits fand am 28. und 29. April das Flaschenkellerseminar des Weihenstephaner Instituts für Brauereiforschung statt. Im Fokus standen Themen rund um Leergutströme, automatisierte Abläufe und Künstliche Intelligenz. Über 100 Personen nahmen am 31. Flaschenkellerseminar in Freising nahe München teil. Im Lindenkeller lauschten sie an zwei Tagen insgesamt 15 Vorträgen zu Themen rund um Abfüllung, Leergut und KI. 

Am ersten Tag beschäftigte man sich zunächst mit den Rahmenbedingungen wie keramischen Böden und der betrieblichen Belüftungstechnik. Weiter ging es mit automatisierten Abläufen, der Keg- und Flaschenreinigung, Leergutsortierung und Verpackungen, die weniger Müll hinterlassen sollen. Heinz Wasner von der Privatbrauerei Zwettl und Dr. Stefan Flad vom Technischen Büro Weihenstephan stellten zudem die neue Abfüllanlage der österreichischen Privatbrauerei Zwettl vor. Der Tag endete mit einem Austausch im Bräustüberl Weihenstephan.

Der zweite Tag stand ganz im Fokus von Daten und KI. Vorträge beschäftigten sich mit datengestützten Erkenntnissen im Mehrwegkreislauf, KI-gestützten Rücklaufprognosen und damit, wie wichtig ein gut vorbereitetes und abgestimmtes Wissensmanagement ist.

Das Flaschenkellerseminar ist laut Veranstaltern vor allem dafür da, Praktiker zu unterstützen, die sich den Herausforderungen der Getränkeabfüllindustrie stellen. Es greife drängende Fragen der Getränkeabfülltechnik auf und stelle aktuelle Forschungsergebnisse vor, die durch Berichte aus der Praxis vertieft würden, heißt es weiter.

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Brauindustrie Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71499 Thu, 30 Apr 2026 11:22:43 +0200 Symrise mit soliden Umsatzergebnisse für das erste Quartal 2026 https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/symrise-mit-soliden-umsatzergebnisse-fuer-das-erste-quartal-2026 Symrise, ein führender globaler Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen, kosmetischen Grund- und Wirkstoffen sowie funktionalen Inhaltsstoffen, ist stärker als erwartet in das Jahr 2026 gestartet. So habe sich das Geschäft auch im Bereich Food & Beverage weiter positiv entwickelt. Das reflektiere die beschleunigte Umsetzung der One Sym-Transformation sowie die Fähigkeit des Unternehmens, sich in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu behaupten und zugleich den Fokus auf die strategischen Prioritäten zu wahren. Im ersten Quartal 2026 verzeichnete Symrise einen organischen Umsatzrückgang von 0,4 Prozent bei einem Umsatz von rund 1.249 Mio. Euro im Vergleich zu 1.317 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung wurde von gezielten Preismaßnahmen, verbesserter operativer Umsetzung sowie zunehmender organisatorischer Effektivität unterstützt, wie es heißt. Darüber hinaus setzte Symrise seine Wachstumsagenda mit Investitionen und kundenorientierten Innovationen einschließlich wichtiger Produkteinführungen fort. 

Aus regionaler Sicht verzeichneten Asien-Pazifik, Nordamerika und Lateinamerika ein positives organisches Umsatzwachstum, was sich auf stabile Nachfrage und gute Projektdynamik zurückführen lasse. In Europa, Afrika und dem Nahen Osten sei gegenüber der starken Vorjahresbasis ein Rückgang zu verzeichnen gewesen, was den Erwartungen entsprochen habe. 

Dr. Jean-Yves Parisot, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG, kommentierte: „Wir treiben unsere One Sym-Transformation mit dem klaren Ziel voran, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und durch Reinvestitionen unser Umsatzwachstum zu finanzieren, um damit die nächste Phase der Entwicklung von Symrise einzuleiten. Während wir den Fokus entschlossen vom Aufbau der Grundlagen auf die Aktivierung des Wachstums verlagern, werden die Auswirkungen unserer Transformation im gesamten Unternehmen immer deutlicher sichtbar. Das Jahr 2026 markiert ein entscheidendes Jahr in dem unser konsequentes Handeln unsere zunehmende Alleinstellung vorantreibt und unsere Position für die Zukunft weiter stärkt. Mit unserer überzeugenden One Symrise-Strategie und einem hochqualifizierten Team von Symrisern sind wir zuversichtlich, das volle Potenzial von Symrise ausschöpfen und langfristiges, profitables Wachstum erzielen zu können.“

Die Division Food & Beverage erzielte ein organisches Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich im Vergleich zu anspruchsvollen Vergleichswerten aus dem Vorjahr. Treiber seien ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich bei Naturals und Savory sowie Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich bei Beverages gewesen. 

Symrise bekräftigt seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2026, der von einer schrittweisen Verbesserung des organischen Wachstums im Laufe des Jahres ausgeht. Diese Annahme wird durch kontinuierliche operative Fortschritte, starke Kundenbindung und die Widerstandsfähigkeit der wichtigsten Endmärkte gestützt.

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Getränkeindustrie
news-71494 Wed, 29 Apr 2026 10:03:31 +0200 Henning Rodekohr ist neuer Vorstandsvorsitzender des VDM https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/henning-rodekohr-ist-neuer-vorstandsvorsitzender-des-vdm Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM), die am 28. April in Potsdam stattfand, wurde turnusgemäß der Vorstand neu gewählt. Henning Rodekohr (Vilsa) wurde einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Verbands berufen. Er folgt damit auf Roel Annega (Gerolsteiner), der nach seiner erfolgreichen Amtszeit nicht zur Wiederwahl stand. „Es ist eine Freude und Ehre, das Amt zu übernehmen. Dank meiner hervorragenden Vorgänger, der Arbeit von Jürgen Reichle und seinem Team und dem Engagement aller Verbandsmitglieder ist der VDM eine sehr starke Stimme in sehr herausfordernden Zeiten. Wir werden weiter die für uns existentiell wichtigen Anliegen der Mineralbrunnenbranche in Politik und Öffentlichkeit hörbar zu machen. In unseren Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern und gesellschaftlichen Akteuren wollen wir sensibilisieren, aufklären, mit Argumenten überzeugen und Unterstützung gewinnen“, so Rodekohr, neuer Vorstandsvorsitzender des VDM und geschäftsführender Gesellschafter Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr, in seiner Antrittsrede und dankte den Vorstands- sowie Verbandsmitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen. 

Der 54-jährige Volljurist und Familienunternehmer wurde vom neuen VDM-Vorstand einstimmig zum neuen Vorsitzenden des VDM ernannt. Rodekohr führt seit 20 Jahren in vierter Generation das Familienunternehmen Vilsa-Brunnen mit Sitz in Bruchhausen-Vilsen. Nach dem Jura-Studium in Münster und einschlägigen Stationen in der Getränke-Branche treibt Rodekohr den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen als elementaren Bestandteil seiner Firmenphilosophie voran. Seit 2017 gehört Rodekohr dem VDM-Vorstand an und setzt innovative Impulse für die Verbandsarbeit. Er ist außerdem Mitglied des Präsidiums der Wirtschaftsvereinigung alkoholfreier Getränke (wafg) und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB).

Als neues Mitglied wurde Peter Lachenmeir als Nachfolger für Stefan Hoechter, Adelholzener Alpenquellen, von der Mitgliederversammlung in den VDM-Vorstand gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Nadja Ohlendorf, aquaRömer, ernannt. Schatzmeister ist Christian Schindel, RhönSprudel.

Der VDM dankt Roel Annega für sein Engagement für die Mineralbrunnenbranche. Mit Fokus auf die kommunikative und politische Stärkung des reinen Naturprodukts habe Annega maßgeblich zur Entwicklung des VDM zu einem modernen und einflussreichen Verband beigetragen. Neben der Betonung von Mineralwasser als deutsches Kulturgut sah er eine besondere Aufgabe darin, die Vorzüge und hohe Qualität des Naturprodukts wahrnehmbarer in die Öffentlichkeit zu transportieren. Annega hat seit 2020 als Mitglied des Vorstands und ab 2023 als Vorsitzender die Verbandsarbeit aktiv mitgestaltet.

Das neue siebenköpfige Führungsgremium des VDM setzt sich für die Wahlperiode 2026 bis 2029 wie folgt zusammen: Henning Rodekohr (Vorsitzender), Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr, Dirk Hinkel, Hassia Mineralquellen, Peter Lachenmeir, Adelholzener Alpenquellen, Nadja Ohlendorf, aquaRömer, Christian Schindel, RhönSprudel, Lilo Sillner, Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler, Jens Weydringer, Bad Harzburger Mineralbrunnen.


 

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71492 Tue, 28 Apr 2026 16:31:04 +0200 KHS veröffentlicht 8. Nachhaltigkeitsbericht https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/khs-veroeffentlicht-8-nachhaltigkeitsbericht Im achten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht legt der Dortmunder Spezialist für Abfüll- und Verpackungsanlagen seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance transparent offen. Der sich an den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) anlehnende Bericht wurde zur Erlangung „begrenzter Sicherheit“ (Limited Assurance) unabhängig geprüft. Das Unternehmen hat 2025 weitere Fortschritte bei seinen Umwelt- und ESG-Zielen erzielt und seinen Nachhaltigkeitsbericht deutlich an die europäischen ESRS‑Standards angepasst. „Wir haben 2025 weitere wichtige Meilensteine im Hinblick auf unsere ambitionierten Umweltziele erreicht“, sagt Kai Acker, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Dabei nehmen wir unsere Verantwortung als global agierendes Unternehmen sehr ernst und setzen vollumfänglich auf Transparenz.“

Erstmals enthält der Bericht ein Dashboard, das Fortschritte bei Klimaschutz, Arbeitsbedingungen und Wertschöpfungskette übersichtlich darstellt. Zudem ließ KHS den Bericht 2025 erstmals im Rahmen einer Limited Assurance prüfen. „Die unabhängige Prüfung ist für uns ein wichtiger Schritt zu gesicherter Transparenz“, betont ESG‑Managerin Nicole Pohl.

Im Umweltschutz meldet das Unternehmen deutliche Fortschritte: Nach Dortmund wurden auch an den Standorten Bad Kreuznach, Worms, Kunshan und Ahmedabad neue Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Für seine Nachhaltigkeitsleistungen erhielt KHS 2025 erstmals die EcoVadis‑Platinmedaille und zählt damit zur globalen Top‑1‑Prozent‑Gruppe.

Als nächsten Schritt plant KHS den Beitritt zum UN Global Compact. „Wir wollen unseren Weg der Dekarbonisierung konsequent weiterverfolgen und streben Netto‑Null bei Scope 1 und 2 bis 2045 an“, so Acker.

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Brauindustrie Getränkeindustrie
news-71491 Tue, 28 Apr 2026 16:18:07 +0200 Glashäger wächst gegen den Markttrend https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/glashaeger-waechst-gegen-den-markttrend Der Glashäger Brunnen mit Sitz in Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern ist ein weiteres Jahr in Folge auf Erfolgskurs. Das Unternehmen hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Wachstum von 2,8 Prozent an natürlichem Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken seiner namensgebenden Marke Glashäger beendet (Quelle: Circana 2025). Damit wächst sie in ihrem Hauptvertriebsgebiet Mecklenburg-Vorpommern gegen den rückläufigen Markt (-2,1 Prozent). Unternehmenssprecher Axel Schümann betont als Erfolgsfaktor die starke regionale Verankerung der Marke: „Im Verhältnis zum Absatzpotenzial im Vertriebsgebiet ist Glashäger eine der stärksten Mineralwassermarken in Deutschland.“ Die Kooperation mit dem Rostocker Künstler Christoph Kadur sowie das vom Land verliehene Regionalzeichen „Natürlich aus MV“ hätten die regionale Identität zusätzlich gestärkt.

Beim Mineralwasser erreichte Glashäger 2025 einen Absatzmarktanteil von 11,8 Prozent und 16,6 Prozent Umsatzanteil. In einem schrumpfenden Markt (-1,8  Prozent) wuchs die Marke um 3,4 Prozent. Besonders stark nachgefragt waren Mehrweggebinde: Über 56,9 Prozent des Mineralwasserabsatzes in Mecklenburg‑Vorpommern entfielen auf Glashäger PET‑Mehrweg, auch im Glas-Mehrwegsegment führe die Marke mit 18,1 Prozent. Der Umstieg auf die neue 0,75‑Liter‑N2‑Glasflasche habe Investitionen im höheren sechsstelligen Bereich erfordert.

Die Glashäger Limonaden legten um 2,1 Prozent zu, während der Gesamtmarkt rückläufig war. Mit regionalem Engagement – von der Unterstützung der DLRG MV über Naturfilmcamps bis zu Strandkonzerten bei der Warnemünder Woche – stärkte die Marke zudem seine Präsenz im Bundesland. Das Unternehmen beschäftigt 65 Mitarbeitende in Bad Doberan und gehört zur familiengeführten HassiaGruppe.

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71490 Tue, 28 Apr 2026 16:07:10 +0200 Henkell Freixenet behauptet sich im herausfordernden Marktjahr 2025 https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/henkell-freixenet-behauptet-sich-im-herausfordernden-marktjahr-2025 Henkell Freixenet, die Sekt-, Wein- und Spirituosen-Sparte der Oetker Collection, verzeichnete im Jahr 2025 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 1,25 Mrd. Euro (Nettoumsatz ohne Sekt- und Branntweinsteuer). Dies entspreche einem Umsatzzuwachs von +0,5 Prozent. In einem herausfordernden Marktumfeld mit teils rückläufigen Teilmärkten und spürbaren Währungseffekten kann das Unternehmen dank konsequentem Fokus auf seine Kernmarken, gezielten Innovationen und einem klaren Blick auf Verbrauchertrends eine stabile Entwicklung vorweisen, heißt es weiter. CEO Dr. Andreas Brokemper betont die robuste Entwicklung in einem schwierigen Markt: „In diesem Umfeld hat sich Henkell Freixenet behauptet. Wir haben unsere Kernmarken gestärkt, Innovationen vorangetrieben und uns konsequent an Verbraucherbedürfnissen orientiert.“

Mionetto wuchs um 3 Prozent und profitierte von der anhaltend starken Prosecco-Nachfrage sowie dem Ausbau des Aperitivo-Segments. Gratien Meyer legte im dynamischen Crémant-Markt um 14 Prozent zu. Das alkoholfreie Portfolio verzeichnete ein deutliches Plus von 18 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis durch den Cava-Bereich, der unter schwachen Ernten im Penedès und Zolleffekten in den USA litt.

Mit neuen Landesgesellschaften in Argentinien, Kroatien und Irland setzte die Gruppe ihre Internationalisierung fort. Für 2026 sieht sich Henkell Freixenet mit einer breiten Innovationspipeline und starken Marken in den Wachstumskategorien gut aufgestellt.

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71488 Tue, 28 Apr 2026 10:15:18 +0200 Arcobräu stellt Geschäftsführung neu auf https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/arcobraeu-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf Die Arcobräu Gräfliches Brauhaus GmbH & Co. KG und ihr langjähriger Geschäftsführer Holger Fichtel gehen nach 23 Jahren gemeinsamer, erfolgreicher Zusammenarbeit künftig getrennte Wege, wie es heißt. Nachfolger wird ab sofort der bisherige Vertriebsdirektor Karl Gratzl. Während seiner Amtszeit hat Fichtel die strategische und operative Entwicklung von Arcobräu maßgeblich mitgestaltet. Unter seiner Führung entwickelte sich die Brauerei – unter den Eigentümern Riprand Graf von und zu Arco-Zinneberg bis 2021 und danach unter Anna-Theresa Gräfin von und zu Arco-Zinneberg – von einer regional verwurzelten Braustätte zu einer traditionsbewussten Braugruppe mit nationaler und internationaler Präsenz.

Über die Jahre hat die Braugruppe ein markantes Markenportfolio aufgebaut. Die im Biermarkt etablierte Arcobräu Mono Marke „Mooser Liesl – das Helle Original aus Moos“ ist ein Teil dieser besonderen Geschichte. Einen großen Anteil am Erfolg der Mooser Liesl und der Etablierung der Marke in ganz Deutschland hatte auch der langjährige Vertriebsdirektor der Arcobräu Karl Gratzl.

Der 55‑jährige Niederbayer nahm neben dem Vertrieb auch weitere verschiedene leitende Tätigkeiten in der Braugruppe wahr. Nun werde Gratzl von Anna‑Theresa Gräfin von und zu Arco‑Zinneberg zum Geschäftsführer bestellt.

„Das Gräfliche Brauhaus Arcobräu bedankt sich bei Holger Fichtel für sein langjähriges Engagement und die passionierten nachhaltigen Impulse, die er dem Unternehmen gegeben hat“, so die Brauerei. Die Ernennung von Gratzl zum Geschäftsführer soll für einen reibungslosen Übergang für alle Kunden, Lieferanten und Partner der Brauerei sorgen, heißt es abschließend.

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Brauindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71483 Thu, 23 Apr 2026 08:48:21 +0200 Bionade wächst 2025 weiter über Marktniveau https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/bionade-waechst-2025-weiter-ueber-marktniveau Bionade blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und baut seine Marktposition im Segment der alkoholfreien Erfrischungsgetränke weiter aus. Insbesondere in den Kategorien Limonade und Eistee entwickelte sich die Marke überdurchschnittlich und wuchs stärker als die Segmente und der Gesamtmarkt (Bionade +4,3 Prozent versus AFG-Total 2,1 Prozent; Quelle: Circana). „In den Segmenten Limonade und Eistee liegen wir mit unserer Entwicklung erneut deutlich über Marktniveau. In beiden Kategorien und insgesamt auf Markenebene konnten wir viele neue Käufer für Bionade begeistern und so unsere Käuferreichweite ausbauen. Das zeigt, dass unsere Ausrichtung auf eine erfrischend leckere Sortenvielfalt in Premiumqualität durch Verwendung 100 Prozent biozertifizierter Zutaten weiterhin den Nerv der Zeit trifft“, sagt Ronny Lindstädt, der seit Oktober 2025 die Marketingleitung verantwortet.

Während sich der AfG-Markt insgesamt dynamisch und zugleich wettbewerbsintensiv entwickelt, gelinge es Bionade, zusätzliche Marktanteile zu gewinnen. Treiber dieser Entwicklung seien eine wachsende Käuferreichweite bei stabilen Wiederkaufsraten. Die zunehmende Nachfrage nach zuckerreduzierten und natürlichen Produkten sowie der Trend nach alkoholfreien Alternativen unterstützen dieses Wachstum, so die Meldung weiter.

Im Segment der Bio-Limonaden sei das Unternehmen mit einem Umsatz-Marktanteil von 62,9 Prozent1 Marktführer. Während Handelsmarken zusammen unter 10 Prozent liegen, folgen namhafte Wettbewerber mit deutlichem Abstand. Damit bestätige Bionade ihre Position als eine der zentralen Treiber im Bio-Erfrischungsgetränkesegment. 

Die Sorten in der 0,33l-Mehrweg-Flasche bleiben weiterhin die wichtigsten Umsatzträger im Portfolio. Gleichzeitig werden auf Produktneuheiten gesetzt, um neue Konsumanlässe zu erschließen und neue Verwender für die Marke zu gewinnen, heißt es abschließend.

1 Circana, LEH (inkl. HD) + DM + GAM, 2025

 

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71480 Wed, 22 Apr 2026 18:38:31 +0200 Trauer um Peter Meyer https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/trauer-um-peter-meyer Anfang April ist der langjährige und hochgeschätzte Branchenexperte Peter Meyer im Alter von 68 Jahren verstorben. Er prägte die Genuss- und Getränkewelt mit Leidenschaft, Kreativität, Witz und einer besonderen Ausstrahlung. Meyer war Vordenker und Nachdenker, Um-die-Ecke-Denker und ausgewiesener Getränkeprofi – ein Mensch voller Geschichten, Ideen und Energie. Seine berufliche Laufbahn begann in der Hotellerie, inspiriert durch seinen Vater, selbst Hotelier. Nach fünf Jahren in internationalen Hotelketten studierte er Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing und Werbung in Berlin. Anschließend wechselte er zu „konkret-werbung“, einer der führenden strategischen Medienagenturen der deutschen Getränkeindustrie. 1985 machte er sich erstmals mit einer eigenen Agentur selbstständig, 1996 folgte der Einstieg bei der c.t.b. Werbeagentur, die über 200 Getränkemarken aus Spirituosen, Wein, AfG und Bier betreute. Drei Jahre später übernahm er das Unternehmen vollständig und entwickelte c.t.b. zu einem exklusiven Spezialisten für Food & Beverages weiter.

Mit der „Innovation Flow Lounge“ auf der drinktec in München schuf Meyer eine vielbeachtete Kommunikationsplattform zwischen Marketing- und Technologieexperten. 2017 gründete er die GIGS Getränkeideen Gastronomie-Service GmbH und etablierte mit getraenkeideen.de eine unabhängige Online-Börse für Gastro-Getränke.

Zuletzt war Meyer Geschäftsführer der Agentur Beverage to Business und prägte maßgeblich die von Logipack initiierten Formate „Logicircle“ und „Logistik Lounge“. Zudem war er eine der tragenden Säulen der neuen branchenübergreifenden Veranstaltung „Treffpunkt Mehrweg“, die er im vergangenen Oktober mit großem Erfolg moderierte und organisatorisch mitgestaltete.

Die Branche verliert einen charismatischen Experten, Kulturbotschafter, Entertainer und Netzwerker – und viele einen aufmerksamen Weggefährten und guten Freund, der die Getränkewelt im In- und Ausland mitprägte.

 

 

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Brauindustrie Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71478 Wed, 22 Apr 2026 12:43:09 +0200 „Brau Dir Deine Zukunft": Bundesweite Ausbildungskampagne https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/brau-dir-deine-zukunft-bundesweite-ausbildungskampagne Die Brauwirtschaft startet eine bundesweite Ausbildungskampagne, um Nachwuchs für die rund 1.500 Brauereien und Mälzereien in Deutschland zu gewinnen. Unter dem Motto „Brau Dir Deine Zukunft“ richtet sich die Initiative an junge Menschen, die vor der Berufswahl stehen, aber auch an Studienanfänger und Studierende. Träger sind die drei Verbände Private Brauereien, Deutscher Brauer-Bund und Deutscher Braumeister- und Malzmeister-Bund. „Ziel der Kampagne ist es, den vielseitigen Ausbildungsberuf stärker sichtbar zu machen und junge Menschen für eine Ausbildung in der Brau- und Getränkewirtschaft zu begeistern. Wir zeigen, dass der Beruf Brauer:in und Mälzer:in modern ist, Sicherheit bietet und jungen Menschen vielseitige Karrierewege in einer starken und nachhaltigen Branche öffnet. Uns ist wichtig, junge Menschen dort zu erreichen, wo sie sich informieren und orientieren, deshalb setzen wir bewusst auf eine Kombination aus digitalen Angeboten und persönlichen Kontakten vor Ort“, erklärten zum Start der Kampagne die Verbandspräsidenten Martin Schimpf (Private Brauereien Deutschland), Christian Weber (Deutscher Brauer-Bund) und Marc Kusche (Deutscher Braumeister- und Malzmeisterbund).

In der zugehörigen Meldung heißt es weiter, dass die Brauwirtschaft in Deutschland ein bedeutender Arbeitgeber mit hoher regionaler Verankerung sei und nicht nur mehr als 27.000 direkte Arbeitsplätze in Brauereien und Mälzereien sichere, sondern geschätzt auch über 400.000 indirekte Beschäftigungsverhältnisse entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft über Logistik und Verpackungsindustrie bis hin zu Handel und Gastronomie. Damit leiste sie einen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität und Attraktivität vieler Standorte, insbesondere im ländlichen Raum. 

Im Zentrum der Kampagne stehe die duale Ausbildung zur Brauerin und Mälzerin bzw. zum Brauer und Mälzer. Vorgestellt werden Arbeitsalltag, Ausbildungsinhalte, Anforderungen, Verdienstmöglichkeiten sowie die besondere Verbindung von Handwerk, Naturwissenschaft, Technik und Kreativität. Die fachliche Bandbreite mache den Beruf Brauer/in und Mälzer/in besonders attraktiv: Neben klassischen Weiterbildungen bis zum Meistertitel oder einem Studium mit Schwerpunkt Brauwesen und Getränketechnologie seien die erworbenen technischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen auch in anderen Branchen gefragt. Absolventinnen und Absolventen eröffneten sich damit vielfältige berufliche Perspektiven.

Begleitet werden soll die Kampagne von einer kontinuierlichen Präsenz in den sozialen Netzwerken. Dort möchte man regelmäßig über den Beruf informieren, kompaktes Brauwissen vermitteln und Einblicke in Produktionsprozesse geben. In kurzen Videos soll der Ausbildungsberuf authentisch vorgestellt werden. „Brauen ist ein jahrhundertealtes Handwerk, das sich immer wieder neu erfindet“, erklären die drei Verbände. „Mit moderner Technik, nachhaltigen Prozessen und einer fundierten Ausbildung ist der Beruf Brauer:in und Mälzer:in heute so zukunftsfähig wie nie. Diese Verbindung aus Tradition und Innovation wollen wir an die nächste Generation weitergeben.“ Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter: www.zukunft-brauen.de

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Brauindustrie Getränkeindustrie
news-71476 Wed, 22 Apr 2026 10:56:46 +0200 Three Sixty wird Partner der Kansas City Chiefs in der DACH-Region https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/three-sixty-wird-partner-der-kansas-city-chiefs-in-der-dach-region Three Sixty Vodka will das wachsende Interesse an American Football in Deutschland nutzen und geht eine Partnerschaft mit den Kansas City Chiefs in der DACH-Region ein. Ziel sei es, die Markenpräsenz im Handel mit erlebnisorientierten Aktivierungen zu steigern. Die Kooperation starte mit dem Draft Day am 23. April: Während die US-Teams neue Nachwuchsspieler für die anstehende Saison wählen, gewinne das Unternehmen  eines der erfolgreichsten American Football Teams als Partner und setze so ein sichtbares Signal für die strategische Weiterentwicklung der Marke im Sport- und Lifestyle-Umfeld. Zentrales Element der Partnerschaft sei eine Gewinnspiel-Promotion rund um das American Football Munich Game 2026. 

Mehr als eine Million gekennzeichnete Three Sixty Vodka-Flaschen im Handel bieten die Chance auf Tickets. Auch am Spieltag selbst werde die Kooperation sichtbar. Three Sixty begleitet gemeinsam mit den Kansas City Chiefs verschiedene Fan-Formate vor Ort, darunter Aktivierungen rund um das Chiefs House. Damit entstehe eine direkte Verbindung zwischen Marke, Event und Community.

„American Football etabliert sich zunehmend als feste Größe im deutschen Sportmarkt und erreicht dabei genau die junge, dynamische Zielgruppe, die auch wir mit Three Sixty Vodka ansprechen“, erklärt Tim Hotfiel, Senior Brand Manager abschließend.

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Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71477 Wed, 22 Apr 2026 10:42:27 +0200 „Keine Entspannung in Sicht“: Deutscher Brauer-Bund zieht Bilanz https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/keine-entspannung-in-sicht-deutscher-brauer-bund-zieht-bilanz Zum Tag des Bieres am 23. April zieht der Deutsche Brauer-Bund Bilanz. Während die Zahl der Brauereien in den letzten Jahren abgenommen hat, ist die Zahl der Beschäftigten stabil geblieben. Für eine positive Zukunft sei aber besonders eine verlässliche Energiepolitik vonnöten. Mit 1.415 Brauereien ist Deutschland weiterhin eines der Länder mit der größten Biervielfalt, heißt es beim Deutschen Brauer-Bund (DBB). Die einzigartige Struktur aus Gasthausbrauereien, regional verwurzelten Familienbetrieben, mittelständischen Unternehmen und international tätigen Brauereigruppen präge die deutsche Bierkultur und sichere Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region. Jedoch stehe die Branche unter Druck: War die Zahl der Brauereien über viele Jahre bis 2019 auf bis zu 1.552 Betriebe gestiegen, mussten seither 137 Betriebe aufgeben, darunter auch zahlreiche jahrhundertealte Privatbrauereien. Dennoch ist laut DBB die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Brauwirtschaft mit 27.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (2025) im Vergleich zu den vergangenen acht Jahren nahezu unverändert geblieben.

Trotz hoher Innovationskraft und wachsender Produktvielfalt stehe die Braubranche jedoch vor erheblichen Herausforderungen. „Steigende Kosten für Energie, Rohstoffe und Logistik sowie der intensive Wettbewerb im Handel belasten die Brauereien massiv“, sagt DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele. Gleichzeitig wirke sich die schwache Konsumstimmung dämpfend auf die Nachfrage aus und belaste Handel und Gastronomie ebenso wie die Brauereien. „2026 wird für uns ein sehr hartes Jahr werden, eine Entspannung ist nicht in Sicht“, so der Ausblick des Dachverbandes. 

Der DBB bekräftigt seine Forderung an die Bundesregierung, Reformen umzusetzen, die das Wachstum ankurbeln und Investitionssicherheit geben. „Für die Brauwirtschaft ist eine verlässliche, planbare und wettbewerbsfähige Energiepolitik von zentraler Bedeutung“, sagt Eichele. Brauereien seien energieintensive Betriebe; stark schwankende Preise, unklare Förderbedingungen und langfristig fehlende Planungssicherheit erschwerten Investitionen daher erheblich. Weder bei Gas, noch bei Strom gebe es bislang die Entlastung, auf die viele Betriebe dringend warten. „Wir brauchen eine nachhaltige Entlastung der Betriebe, schnellere Verfahren und weniger Bürokratie“, so Eichele. „Was wir sicher nicht brauchen, sind Diskussionen über neue Steuern und höhere Abgaben.“

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Brauindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71475 Wed, 22 Apr 2026 10:16:36 +0200 Zum Tag des Bieres: Bierbrunnen in München sprudelt mit drei Sorten https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/zum-tag-des-bieres-bierbrunnen-in-muenchen-sprudelt-mit-drei-sorten In Erinnerung an den Erlass des Bayerischen Reinheitsgebots vor 510 Jahren sprudelt der Bierbrunnen in München am 23. April pünktlich um 15:16 Uhr mit drei verschiedenen Biersorten. Am 23. April wird jedes Jahr an den Erlass des Bayerischen Reinheitsgebotes erinnert, das die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. am Georgi-Tag 1516 in Ingolstadt erließen. Bis heute sind Wasser, Malz, Hopfen und Hefe die einzigen Rohstoffe, die für die Bierherstellung in Bayern verwendet werden.

Oft werden auch Brauereijubiläen oder Feierlichkeiten auf diesen Tag gelegt oder wie am Münchner Bierbrunnen einfach mit Freunden und Liebhabern des bayerischen Nationalgetränks kräftig gefeiert. Eine Auflistung der Aktivitäten zum Feiertag des Reinheitsgebotes steht auf der Internetseite des Bayerischen Brauerbundes www.bayerisches-bier.de zum Download bereit. 

Und wer in München am Tag des Bieres anstoßen möchte, findet am Bierbrunnen (Oskar-von-Miller-Ring 1, 80333 München) drei Sorten aus unterschiedlichen Münchner Brauereien. Staatsministerin Michaela Kaniber, StmELF, die die Schirmherrschaft über den „Tag des Bayerischen Bieres“ und die „Bayerische Bierwoche“ übernommen hat, eröffnet zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Brauerbundes Georg Schneider und der amtierenden Bayerischen Bierkönigin Anna Winkler sowie der Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Eisenrieder den Bierausschank pünktlich um 15:16 Uhr, heißt es in der Meldung.

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Brauindustrie
news-71474 Tue, 21 Apr 2026 11:42:04 +0200 Verbände sprechen sich gegen Einführung einer Zuckersteuer aus https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/verbaende-sprechen-sich-gegen-einfuehrung-einer-zuckersteuer-aus Am 16. April haben der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) sowie 36 weitere Verbände ein gemeinsames Schreiben an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die beratenden Ausschüsse des Bundesrates sowie die Leiter der Landes-vertretungen versendet. Darin weist die Lebensmittelwirtschaft Pläne zur Einführung einer Zuckersteuer klar zurück, wie es heißt. Die Verbände führen insbesondere folgende Gründe gegen die Einführung einer Zuckersteuer an:

  • Politik ohne Evidenz: Die Zuckersteuer sei wissenschaftlich nicht tragfähig
  • Verzerrte Problembeschreibung statt faktenbasierter Analyse
  • Die Realität zeige: Freiwilligkeit wirkt – und zwar messbar
  • Zuckersteuer: Belastung ohne gesicherten Nutzen
  • Symbolpolitik statt wirksamer Prävention

Das gemeinsame Schreiben ist unten im Bereich „Zugehörige Dateien“ abrufbar.

 

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Brauindustrie Getränkeindustrie Getränkefachgrosshandel
news-71471 Tue, 21 Apr 2026 10:51:09 +0200 Gerolsteiner zeichnet sechs neue WeinPlaces aus https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/gerolsteiner-zeichnet-sechs-neue-weinplaces-aus Mit der Aufnahme von sechs neuen WeinPlaces möchte die Gerolsteiner Initiative auch 2026 ein starkes Zeichen für die Vielfalt und Qualität der deutschen Wein-Gastronomie setzen. Die diesjährigen Auszeichnungen gehen nach Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Herford, Mainz und Mayschoß an der Ahr. Obwohl die Initiative unverändert bundesweit aktiv ist, fällt in diesem Jahr die geografische Nähe der WeinPlaces zueinander auf – im Westen und in der Mitte Deutschlands. Ob direkt im Weinbaugebiet Rheinhessen, urbanen Hotspots wie Düsseldorf und Frankfurt oder Hidden Champions wie Herford: Die ausgewählten WeinPlaces zeigen, wie lebendig und dynamisch sich die Weinszene vielerorts entwickelt. Die offizielle Aufnahme in die WeinPlaces-Familie erfolgte im Rahmen der diesjährigen Preisverleihung am 20. April im Livingroom in Bochum – ein WeinPlace der ersten Stunde, der wie die Initiative selbst für Gastlichkeit, Austausch und moderne Weinkultur steht.

Die neuen Gerolsteiner WeinPlaces 2026: 

  • Düsseldorf, D-Schänke, Thomas Demske
  • Frankfurt, Gregor's Boutique Vinothek, Gregor Bernd
  • Hannover, LaSall Weinbar, Christoph Gabriel
  • Herford, 1575 Weinbar, Gianna & Sören Hartendorf
  • Mainz, Laurenz Weinbar und Weinhandlung, Andreas Schnura & Christoph Rombach

Was alle ausgezeichneten Konzepte verbindet, ist ihre Haltung: Wein wird hier nicht inszeniert, sondern gelebt. Ob in der urigen Dorfschänke oder mit Boutique-Atmosphäre, zu kreativen Foodpairings oder klassischer Antipasti, mit oder ohne Fokus auf Wein-Regionen – die ausgezeichneten WeinPlaces zeigen, wie facettenreich und zeitgemäß bewusster Weingenuss heute sein kann.
Mit den sechs neuen Mitgliedern wächst das WeinPlaces-Netzwerk auf insgesamt 57 und unterstreicht seine Relevanz innerhalb der Branche. Seit dem Start der Initiative hat sich ein deutschlandweites Kollektiv entwickelt, das für Qualität, Austausch und gegenseitige Unterstützung steht. Allen WeinPlaces gemeinsam ist das Ziel, Wein möglichst vielen interessierten Menschen zugänglich zu machen – unabhängig von Vorwissen oder Budget. Die Persönlichkeiten, die in einem ausgezeichneten WeinPlace vor Ort sind, geben ihr Wissen und die Begeisterung für Wein auf sympathische Weise an die Gäste weiter. 

Ausgewählt wurden die diesjährigen Preisträger und Preisträgerinnen von der sechsköpfigen Jury bestehend aus Sebastian Bordthäuser, Christina Fischer, Alexander Kohnen, Theresa Olkus, Stuart Pigott und Dagmar Reudenbach. Ob Gerolsteiner Wasser auf der Karte steht oder nicht, ist für die Jury kein Auswahlkriterium. Es geht um das Gesamtkonzept und das Weinangebot.

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news-71466 Tue, 21 Apr 2026 09:10:31 +0200 Verband Pro Mehrweg und Fraunhofer IML starten Projekt zur digitalen Leergutbestandserfassung https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/verband-pro-mehrweg-und-fraunhofer-iml-starten-projekt-zur-digitalen-leergutbestandserfassung Wie kann Leergut automatisch und digital erfasst werden, um Datenverfügbarkeit und -austausch im Getränke-Mehrwegsystem zu optimieren? Antworten auf diese Frage zu finden, ist das Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „EmpInVision –Automatisierte Leergut-Bestandserfassung durch KI & Computer Vision”, das Pro Mehrweg und das Fraunhofer IML in den nächsten zwei Jahren gemeinsam durchführen. EmpInVision pilotiert ein kamerabasiertes System, das Leergut automatisch erkennt und digital erfasst, Daten über eine Schnittstelle in bestehende Plattformen überträgt und den Informationsaustausch zwischen den Akteuren des Mehrwegkreislaufs optimiert

Der Getränkefachgroßhandel ist die logistische Drehscheibe des Getränke-Mehrwegsystems. Dort werden täglich große Mengen an Leergut bewegt, sortiert und gelagert. Obwohl Kamera- und KI-Technik im GFGH schon in der Sortierung eingesetzt werden, verläuft die Erfassung von Leergut aufgrund verschiedener Herausforderungen in der Regel händisch.

Eine Digitalisierung dieses Prozesses soll dazu beitragen, Abläufe zu beschleunigen, die Datentransparenz zu erhöhen und die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren.

Das Projekt EmpInVision umfasst eine ausführliche Ist-Analyse, bei der Experten aus der Mehrwegpraxis eng eingebunden werden sollen, die Durchführung der Praxistests sowie eine ökonomische und ökologische Nutzenbewertung der pilotierten Lösung.

 

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Getränkefachgrosshandel
news-71468 Tue, 21 Apr 2026 08:53:35 +0200 Ipack-Ima 2028 meldet Rekord bei Wiederbuchungen https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/ipack-ima-2028-meldet-rekord-bei-wiederbuchungen Mit dem offiziellen Start der Vorbereitungen für 2028 setzt die internationale Fachmesse für Verarbeitungs- und Verpackungstechnologien sowie innovative Materialien neue Maßstäbe in ihrer Geschichte. Bereits in der Wiederbuchungsphase sichern sich Aussteller der vorherigen Ausgabe frühzeitig ihre Standflächen. Knapp ein Jahr nach dem Abschluss der letzten Ausgabe liege die Zahl der Unternehmen, die ihre Teilnahme bereits erneut bestätigt haben, um 22 Prozent höher als im gleichen Zeitraum vor der Ausgabe 2025. Ein Zeichen für das Vertrauen in die Messe, die vom 29. Mai bis 1. Juni 2028 auf dem Messegelände Fiera Milano stattfinden werde.

Die Aussteller bestätigen nicht nur ihre Teilnahme, sondern entscheiden sich bereits frühzeitig für eine erneute Beteiligung. Sie sehen die Fachmesse als strategische Plattform für die Geschäftsentwicklung und als wichtige Referenzveranstaltung für Verarbeitungs- und Verpackungstechnologien, heißt es abschließend.

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Brauindustrie Getränkeindustrie
news-71464 Tue, 21 Apr 2026 08:50:53 +0200 Unabhängige Brauereien in Europa richten Blick nach vorne https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/unabhaengige-brauereien-in-europa-richten-blick-nach-vorne Europas unabhängige Brauereien zeigen sich 2026 entschlossen und anpassungsfähig. Auch wenn vier von zehn Betrieben aktuell die Existenzsicherung als oberste Priorität nennen, unterstreicht ein kürzlich auf der BeerX in Liverpool (UK) veröffentlichter Report vor allem die Widerstandskraft der Branche. Hohe Energiepreise bleiben dabei die zentrale Herausforderung. Zwar rechnet rund die Hälfte der Brauereien mit ausbleibendem Wachstum oder sogar Umsatzrückgängen, zugleich ist die Branche fest entschlossen, sich anzupassen und mit unternehmerischem Mut zu investieren. Ziel bleibe es, Europas vielfältige und authentische Bierkultur nachhaltig zu stärken. Die Independent Brewers of Europe (IBE) haben erstmals einen umfassenden Branchenreport veröffentlicht. Die 2024 gegründete Allianz vertritt inzwischen mehr als 3.000 unabhängige Brauereien in zwölf Ländern und setzt sich für faire Marktbedingungen und die Zukunft kleiner und mittelständischer Betriebe ein. Der Bericht zeigt zentrale Herausforderungen wie volatile Energiepreise, steuerliche Belastungen und starken Wettbewerbsdruck durch internationale Konzerne – zugleich aber auch die hohe Resilienz der unabhängigen Brauer.

60 Prozent der Betriebe erzielen weniger als 500.000 Euro Jahresumsatz, haben jedoch große lokale Bedeutung: 28 Prozent der Produktion werden direkt an Konsumentinnen und Konsumenten verkauft, 75 Prozent unterstützen regionale Projekte. Ein Generationenwechsel im Konsumverhalten sei klar erkennbar: Jüngere trinken seltener Bier, achten aber stärker auf Qualität, Authentizität und lokale Herkunft.

Viele Brauereien reagieren mit Diversifizierung: 43 Prozent stellen inzwischen zusätzliche Produkte wie Limonaden her, alkoholfreies Bier gewinnt weiter an Bedeutung. Zu den meistproduzierten Bierstilen zählen Pale Ales, IPAs und helle Lager.

Trotz der Belastungen zeigt der Report vorsichtigen Optimismus: 37 Prozent der Brauereien wollen 2026 die Bierqualität verbessern, 35 Prozent planen Investitionen in neue Anlagen. Die IBE betont die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung unabhängiger Brauereien und fordert verlässliche Rahmenbedingungen, damit diese weiterhin innovativ bleiben und die europäische Bierkultur stärken können.

„Unabhängige Brauereien sind wichtige Motoren für lokale Wirtschaft und Gemeinschaften“, sagt Kilian Kittl, Co-Chairman der IBE und Geschäftsführer des Verbands Private Brauereien Bayern (GER). „Die Herausforderungen sind real – aber ebenso die Chancen. Mit den richtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können unabhängige Brauer weiterhin innovativ sein, investieren und erfolgreich wachsen.“ 

 

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news-71463 Tue, 21 Apr 2026 07:58:54 +0200 Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ geht in die nächste Runde https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/kampagne-mehrweg-ist-klimaschutz-geht-in-die-naechste-runde Mit der Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ informiert die „Mehrweg-Allianz“, bestehend aus dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, der Stiftung Initiative Mehrweg, dem Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels, dem Verband Private Brauereien Deutschland, dem Verband Pro Mehrweg und der Deutschen Umwelthilfe, seit 2007 Verbraucher:innen über die Klimafreundlichkeit von Mehrweg-Getränkeverpackungen. Passend zur beginnenden Getränkesaison startet die Kampagne am 12. Mai in die nächste Runde – wieder zusammen mit einem erfolgreichen Mehrweg-Gewinnspiel. Im letzten Jahr wurde die Informationskampagne zum dritten Mal mit einer Mehrweg-Gewinnspiel-Aktion verknüpft. Damit konnten wiederum tausende Verbraucher:innen erreicht werden: knapp 30.000 Personen haben sich in 2025 an dem Gewinnspiel beteiligt. Dieser Erfolg soll in diesem Jahr weitergeführt werden. Hierfür wird die Kampagne erneut mit einer breit angelegten Gewinnspiel-Aktion mit neuen Kampagnenmotiven unter dem Motto „Hallo Mehrweg – Tschüss Müll!“ begleitet.

Zehn Gewinner:innen winken auch in diesem Jahr großartige Preise: Jahresgutscheine für Freigetränke in regionalen Mehrwegflaschen im Wert von je 1.000 Euro. 

Einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der Kampagne leisten die vielen Getränkefachmarktbetreiber:innen vor Ort – durch ihre Gewinnspielteilnahme und aktive Bewerbung der Kampagne, im Markt und/oder online. Die kostenlosen Kampagnenmaterialien für Print- und Onlinekommunikation stehen ab Ende April zum Download zur Verfügung. 

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Getränkefachgrosshandel
news-71462 Mon, 20 Apr 2026 18:16:01 +0200 Bundespräsident zu Gast bei Störtebeker https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/bundespraesident-zu-gast-bei-stoertebeker Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Störtebeker Braumanufaktur in Stralsund besucht und sich über das Unternehmen sowie seine strategische Ausrichtung informiert. Im Austausch mit den Mitarbeitenden standen Zukunftsperspektiven, Innovationen und die Rolle des Mittelstands im Fokus. Im Rahmen seines Aufenthalts in der Hansestadt Stralsund hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Störtebeker Braumanufaktur besucht und sich vor Ort ein Bild von einem der bekanntesten mittelständischen Unternehmen der Region gemacht. 

Während seines Rundgangs durch die Brauerei nahm sich der Bundespräsident Zeit für den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden. In persönlichen Gesprächen ging es insbesondere um Arbeitsalltag, Perspektiven in der Region sowie die Bedeutung eines starken Miteinanders innerhalb des Unternehmens. Im Mittelpunkt des Besuchs stand zudem ein intensiver Einblick in die strategische Ausrichtung der Braumanufaktur, Innovationsansätze sowie neue Produkte.

Die Gespräche machten auch die aktuell angespannte Situation am deutschen Biermarkt deutlich. Sinkende Absätze klassischer Biere und veränderte Konsumgewohnheiten stellen die Branche vor große Herausforderungen. Immer mehr Konsumenten greifen zu leichteren, weniger bitteren und häufig alkoholfreien Getränken mit fruchtigem Profil, die sich bewusst vom klassischen Biergeschmack lösen.

„Der Besuch des Bundespräsidenten ist für uns eine große Wertschätzung – nicht nur für unser Unternehmen und die Mitarbeitenden, sondern für die gesamte Region. Das offene Interesse und der rege Austausch betonen, wie wichtig ein starker Mittelstand für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist“, so Störtebeker Inhaber Jürgen Nordmann.

Der Besuch der Störtebeker Braumanufaktur war Teil der „Ortszeit Deutschland“, bei der der Bundespräsident seinen Amtssitz temporär nach Stralsund verlegt hat, um mit Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und regionale Stärken sichtbar zu machen.

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news-71461 Mon, 20 Apr 2026 17:58:23 +0200 Neue Ladehalle: Brauerei Aying investiert in moderne Logistik https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/neue-ladehalle-brauerei-aying-investiert-in-moderne-logistik Die Brauerei Aying hat am westlichen Ortsrand eine neue Lager- und Ladehalle eröffnet – begleitet von Festakt, kirchlichem Segen und politischen Ehrengästen wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Mit dem Hallenneubau reagiert die Brauerei auf die dynamische Entwicklung der vergangenen Jahre und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum, heißt es weiter. Die Redner betonten die Bedeutung der Brauerei für den Landkreis und die klare Standortbindung. Bräu Franz Inselkammer dankte den beteiligten Handwerksbetrieben und seinen Mitarbeitern.

Mit dem 750 m² großen Neubau modernisiert Aying seine Logistik: mehr Fläche, optimierte Materialflüsse, bessere Arbeitsbedingungen und effizientere Prozesse wie die beidseitige LKW-Beladung. Die Halle ist zudem für Photovoltaik und den Anschluss an das Blockheizkraftwerk vorbereitet.

Das Projekt gilt als Signal für unternehmerische Zukunftsorientierung im bayerischen Mittelstand. Die Brauerei, seit fast 150 Jahren familiengeführt, setzt weiterhin auf regionale Wertschöpfung – mit Hopfen aus der Hallertau, eigenem Tiefbrunnenwasser und Braugerste aus Aying und dem Münchner Umland. Diese Herkunftstransparenz und Qualitätsorientierung tragen maßgeblich zum überregionalen Erfolg der Marke bei.

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news-71457 Wed, 15 Apr 2026 14:09:10 +0200 WG Zeutern kooperiert mit Markgräfler Winzer eG https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/wg-zeutern-kooperiert-mit-markgraefler-winzer-eg Nach der Zustimmung des Verwaltungsrats der Winzer von Baden eG am 13. April zum vorzeitigen Ausscheiden der WG Zeutern ist der Weg für nächste Entwicklungsschritte frei: Ab dem Jahrgang 2026 werden die Winzer:innen aus Zeutern mit der Markgräfler Winzer eG in einer neuen Struktur zusammenarbeiten. Ziel sei es, bestehende Verbindungen auszubauen, die Verarbeitung effizient zu organisieren und den Weinbau im Kraichgau auf eine tragfähige Basis für die Zukunft zu stellen. Für die Mitglieder der WG Zeutern bleibe dabei ein zentraler Punkt erhalten: Die Trauben werden auch künftig vor Ort in Zeutern angenommen. Von dort erfolge die weitere Verarbeitung in Zusammenarbeit mit der Markgräfler Winzer in Efringen-Kirchen. Mit Zeutern erweitert die Markgräfler Winzer ihr Portfolio um 93 ha Rebfläche und stärkt damit ihr Angebot um einen badischen Rebsortenspiegel, so die Meldung weiter.

Die Verbindung zwischen Zeutern und der Markgräfler Winzer sei nicht neu. Mit der Fusion der Ersten Markgräfler Winzergenossenschaft Schliengen-Müllheim zur Markgräfler Winzer gingen 2025 auch die Kraichgauer Flächen des Standorts Weingarten in die neue Struktur über. Deshalb wurden bereits im vergangenen Jahr erste Weingartener Trauben in Zeutern angenommen. Genau hier setze die neue Zusammenarbeit an.

„Der badische Weinbau braucht Strukturen, die handlungsfähig sind und tragfähig bleiben. Mit Zeutern gehen wir einen konkreten nächsten Schritt. Wir knüpfen an bestehende Verbindungen an, gewinnen Effizienz in wichtigen Produktionsbereichen und stärken damit unsere gemeinsame operative Basis“, sagt Hagen Rüdlin, geschäftsführender Vorstand der Markgräfler Winzer.

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news-71456 Wed, 15 Apr 2026 13:33:31 +0200 Berentzen-Gruppe legt vorläufige Geschäftsergebnisse Q1/2026 vor https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/berentzen-gruppe-legt-vorlaeufige-geschaeftsergebnisse-q1-2026-vor Die Berentzen-Gruppe hat die vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 35,2 (Q1/2025: 39,0) Mio. Euro erzielt. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) beträgt 0,2 (Q1/2025: 1,2) Mio. Euro. Das Konzernbetriebs-ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) liegt bei 2,4 (Q1/2025: 3,3) Mio. Euro. „Das Geschäftsjahr startet im ersten Quartal saisonal bedingt immer etwas verhalten. In diesem Jahr sind wir darüber hinaus jedoch mit einigen Sondereffekten konfrontiert“, erklärt Oliver Schwegmann, CEO der Berentzen-Gruppe und führt weiter aus: „Durch eine enttäuschend schwache Konsumnachfrage und entsprechend niedrige Abverkäufe im Jahresendgeschäft 2025 mit Spirituosen in Deutschland sind unsere Handelspartner mit hohen Warenbeständen in das Jahr 2026 gestartet, die im ersten Quartal abgebaut werden mussten.

Das hat unsere Nachverkäufe signifikant ausgebremst. Darüber hinaus hat sich im Gesamtmarkt die schwache Konsumnachfrage nach alkoholischen Getränken in Deutschland im ersten Quartal fortgesetzt. Im Bereich der Handelsmarke wirkte sich der besonders stark rückläufige Gesamtmarkt bei Whiskey auf Umsatz und Ergebnis aus. Wir sind Europas größter Whiskey Lieferant im Handelsmarkengeschäft, so dass uns diese negative Entwicklung überproportional getroffen hat.“ 

Die Rückgänge bei den Konzernumsatzerlösen seien daher überwiegend auf das Geschäft mit Spirituosen zurückzuführen. Die im Vergleich zum ersten Quartal 2025 verringerten Ergebniskennziffern Konzern-EBITDA und Konzern-EBIT seien die Folge der niedrigeren Konzernumsatzerlöse. Um Umsatzwachstum zu generieren seien im Rahmen der Konzernstrategie Berentzen Evolve 2030 für das Geschäftsjahr 2026 Maßnahmen und Initiativen geplant.

Daher halte die Gruppe unverändert an ihrer Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 fest. Es werden Konzernumsatzerlöse in einer Bandbreite von 163,0 bis 173,0 Mio. Euro (2025: 162,9 Mio. Euro), ein Konzern-EBIT zwischen 7,0 und 9,0 Mio. Euro (2025: 8,5 Mio. Euro) sowie ein Konzern-EBITDA zwischen 16,1 und 18,1 Mio. Euro (2025: 17,1 Mio. Euro) erwartet, heißt es abschließend. 

 

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news-71455 Wed, 15 Apr 2026 13:21:39 +0200 Führungswechsel bei Gerolsteiner https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/fuehrungswechsel-bei-gerolsteiner Gerolsteiner vollzieht den vorbereiteten Wechsel auf der Position des Vorsitzenden der Geschäftsführung: Zum 17. August übernimmt Nils Hemmerle (48) den Staffelstab von Roel Annega, der das Unternehmen zum 31. August verlassen wird, wie es heißt. Nils Hemmerle wechselt von Henkel Consumer Brands, wo er aktuell als Geschäftsführer für Zentral- und Osteuropa das gesamte Konsumentengeschäft verantworte. Zuvor steuerte er als VP Sales Europe das europäische Vertriebsgeschäft. Hemmerle trat 2004 bei Henkel ein und durchlief zunächst verschiedene Sales- und Marketingfunktionen in Deutschland. Im Anschluss hatte er international leitende Marketing-, Vertriebs- und Geschäftsführungspositionen inne, so die Meldung weiter.

Dr. Stefan Schmitz, Vorsitzender des Gerolsteiner Beirats: „Wir freuen uns, dass wir Nils Hemmerle für die Steuerung unserer nächsten Unternehmensphase gewinnen konnten. Seine über 20-jährige Erfahrung in Vertriebs-, Marketing- und General-Management-Funktionen sowie seine Expertise in der Entwicklung und Führung von starken Marken passen ideal zu den nächsten Schritten unserer Unternehmensstrategie und dem Ausbau unserer Segmente Mineralwasser und Erfrischungsgetränke. Wir danken Roel Annega, dass er die anstehende Staffelstabübergabe vorbereitet hat und begleiten wird.“

Hemmerle freut sich auf seinen Eintritt: „Gerolsteiner zeigt schon heute an vielen Stellen, wie unternehmerischer Mut und kontinuierliche Weiterentwicklung konkret aussehen können. Ich freue mich sehr, Teil eines so ambitionierten Unternehmens mit einer einzigartigen Marke zu werden und die weitere Unternehmensentwicklung zu gestalten.“

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news-71446 Tue, 14 Apr 2026 10:48:20 +0200 GFGH wächst im Außer-Haus-Segment https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/entwicklung-im-ausser-haus-markt-gfgh-verzeichnet-zuwaechse Der Getränkefachgroßhandel im Außer-Haus-Markt verzeichnet laut GEDAT Getränkedaten im Februar 2026 einen Zuwachs von +2,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat Januar 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich ein Plus von +2,5 Prozent. Der GFGH im Außer-Haus-Markt verzeichnet im Februar 2026 einen Indexwert von 95,1. Bezugsgröße ist das Gesamtjahr 2025 mit einem Index = 100.

Im Februar 2026 wurden in allen drei Betriebsformen mehr Objekte beliefert als im Vormonat. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat zeige sich in allen drei Betriebsformen ein Anstieg der belieferten Objekte.

  • Die Beherbergungsbetriebe erreichen einen Indexwert von 95,6, was einem Zuwachs von +5,3 Prozent gegenüber dem Vormonat entspreche. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergebe sich ein Plus von +2,7 Prozent.
  • Die Betriebsform der getränkegeprägten Betriebe liege mit einem Indexwert von 94,2 um +4,9 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Gegenüber dem Vorjahresmonat ergebe sich ebenfalls ein leichter Zuwachs von +0,7 Prozent.
  • Die Speisebetriebe erreichen einen Indexwert von 95,5, was einem Zuwachs von +1,2 Prozent gegenüber Januar 2026 entspreche. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichne diese Betriebsform ein Plus von +3,6 Prozent. 

Für das Gesamtjahr 2026 ergibt sich auf Basis des bisherigen Monatsverlaufs ein durchschnittlicher Indexwert von 93,8 Punkten, heißt es abschließend.

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Getränkefachgrosshandel
news-71443 Tue, 14 Apr 2026 08:57:50 +0200 HassiaGruppe steigert Absatz und Umsatz im Geschäftsjahr 2025 https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/hassiagruppe-steigert-absatz-und-umsatz-im-geschaeftsjahr-2025 Die HassiaGruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz anhaltend verhaltener Konsumstimmung konnte die Unternehmensgruppe sowohl im Absatz als auch im Umsatz zulegen. Der Gesamtabsatz stieg auf 950 Mio. Liter, der Umsatz erreichte 363 Mio. Euro, wie es heißt. „Dank einer Vielzahl von Initiativen über alle Standorte und Marken hinweg konnten wir unsere Absatz- und Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessern und so der schlechten Konsumstimmung entgegenwirken“, erklärt Dirk Hinkel, geschäftsführender Gesellschafter der HassiaGruppe. „Auch in diesem wirtschaftlich herausfordernden Jahr haben wir weiterhin konsequent in unsere Marken investiert, um die Zukunft unseres Familienunternehmens langfristig zu sichern.“

Im Segment Mineralwasser erzielten die Premium-Marken Zuwächse und entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Die Marke Lichtenauer erreichte ein neues Allzeithoch. Wachstumstreiber waren Glas-Mehrweggebinde sowie das weiter zunehmende Segment stilles Mineralwasser. Auch im Bereich Mineralwasser mit Geschmack konnte die Gruppe zulegen, so die Meldung weiter.

Das Geschäftsfeld der alkoholfreien Erfrischungsgetränke entwickelte sich 2025 erneut positiv. Die Marken Bionade und Vita Cola trugen zu diesem Wachstum bei. Bei Bionade sorgte die Naturtrüb-Range für deutliche Impulse. Die Ausweitung dieses Sortiments fand breite Akzeptanz bei den Verbraucher:innen und stärkte die Marke nachhaltig. 

Der Fruchtsaftmarkt gehörte auch 2025 zu den Verlierern im Gesamtmarkt der alkoholfreien Getränke. Aufgrund der nach wie vor hohen Rohwarenpreise seien auch die Marktpreise im Jahresdurchschnitt auf einem unverändert hohen Niveau geblieben, was den Absatz im abgelaufenen Jahr belastete.

Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen investierte die Gruppe 2025 eine Rekordsumme in Anlagen, Infrastruktur und Prozessoptimierungen entlang der Wertschöpfungskette. Auch 2026 wird konsequent in den Markt investiert, heißt es abschließend.

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news-71442 Mon, 13 Apr 2026 13:45:55 +0200 EOL Gruppe stellt Führung neu auf https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/eol-gruppe-stellt-fuehrung-neu-auf Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der EOL Packaging Experts und vor dem Hintergrund der anhaltenden Wachstumsdynamik wurde die Führungsstruktur der EOL Gruppe gezielt erweitert. Mit Wirkung zum 1. April wurde Roger Schmidt zum Chief Executive Officer (CEO) der EOL Gruppe ernannt. Er verfüge über mehr als 30 Jahre Erfahrung im internationalen Maschinen- und Anlagenbau sowie über umfassende Führungserfahrung auf C-Level, unter anderem als CEO mehrerer international tätiger Unternehmensgruppen. 

Als CEO werde Schmidt die gruppenweite Steuerung sowie die strategische Weiterentwicklung der EOL Packaging Experts verantworten. Ein besonderer Fokus liegt auf der standortübergreifenden Koordination und Effizienzsteigerung der Aktivitäten in den USA, Portugal und Deutschland, um die Leistungsfähigkeit der gesamten Gruppe weiter zu stärken, so die Meldung weiter.

Ebenfalls zum 1. April habe Sebastian Jost die Position des Chief Operating Officer (COO) übernommen. In dieser Funktion verantworte er die Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung der operativen Prozesse. Schwerpunkte seiner Tätigkeit seien insbesondere die Umsetzung des bestehenden Auftragsbestands sowie die enge Verzahnung von Vertrieb und Projektabwicklung.

Die Trennung zwischen strategischer Führung und operativer Steuerung schaffe die Voraussetzungen, die Gruppe in die nächste Entwicklungsphase zu führen. Die weiteren Funktionen innerhalb der Geschäftsführung, insbesondere die Positionen des CFO und CSO, bleiben unverändert bestehen. 

„Für die erreichten Fortschritte danken wir Herrn Sebastian Jost herzlich für sein großes Engagement und seine Leistungen als CEO. Mit der gezielten Ergänzung der Geschäftsleitung durch eine erfahrene Führungspersönlichkeit schaffen wir die Voraussetzungen, die positive Entwicklung des Unternehmens konsequent fortzuführen“, sagt Oliver Walker, Vorsitzender des Beirats und Vertreter des Hauptgesellschafters abschließend.

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news-71431 Thu, 09 Apr 2026 08:37:48 +0200 VdF meldet Absatzrückgang bei Fruchtsäften https://www.frischeingeschenkt.de/news/detail/vdf-meldet-absatzrueckgang-bei-fruchtsaeften Nach aktuellen Angaben des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) sank der Pro-Kopf-Verbrauch von Frucht- und Gemüsesäften im Jahr 2025 um 1,5 Liter auf 22,5 Liter. Während der Absatz von Fruchtsäften und Nektaren um rund 6 Prozent zurückging, wurde im vergangenen Jahr mehr Gemüsesaft getrunken: Hier stieg der Verbrauch um etwa 10 Prozent, allerdings weiterhin auf niedrigem Niveau von 2,2 Litern pro Kopf. „Die insgesamt rückläufige Entwicklung beim Fruchtsaft ist vor allem auf gestiegene Preise zurückzuführen“, erklärt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF. Gleichzeitig zeichne sich beim Orangensaft eine Entspannung ab, da die Preise offenbar ihren Höhepunkt überschritten haben. Beim Gemüsesaft beobachte der Verband eine steigende Nachfrage. Gründe seien unter anderem ernährungsphysiologische Eigenschaften wie enthaltene Ballaststoffe sowie gesundheitliche Aspekte, beispielsweise bei Rote-Bete-Saft.

Mit Blick auf den internationalen Handel bewerte der VdF das geplante Mercosur-Abkommen grundsätzlich positiv. Die vorgesehenen Zollsenkungen für Orangensaft sollen voraussichtlich ab Mai 2026 über einen Zeitraum von acht Jahren schrittweise umgesetzt werden und dürften die Preise nur gering beeinflussen, so die Meldung weiter. 

Brasilien nehme dabei eine zentrale Rolle ein: Das Land produziere rund die Hälfte der weltweit angebauten Orangen und stehe für etwa 80 Prozent des globalen Handels mit Orangensaft. Zudem gäbe es Fortschritte bei der Bekämpfung der Zitruskrankheit Greening, die in den vergangenen Jahren zu einem Rückgang der produzierten Mengen führte.

Beim Apfelsaft profitierte die Branche im Jahr 2025 von einer guten europäischen Ernte sowie einer ungewöhnlich hohen Streuobsternte. Für die aktuelle Saison lassen sich laut VdF jedoch noch keine verlässlichen Prognosen treffen. Gleichzeitig bleibt die Lage auf dem Frischmarkt wegen der zurückhaltenden Nachfrage unübersichtlich, heißt es abschließend.

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