(Bild: Bitburger Braugruppe)

Bitburger Braugruppe plant Neuausrichtung von Teilen der Organisation

Die neue Geschäftsführung plant, Teile der Organisation der Bitburger Braugruppe neu auszurichten, wie es heißt. Wichtigstes Ziel sei dabei, Entscheidungswege in den Bereichen Marketing und Vertrieb zu verkürzen. Damit möchte das Unternehmen die Voraussetzungen schaffen, noch flexibler auf die große Dynamik des Markts und veränderte Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Ein zentraler Baustein der geplanten Organisationsanpassung sei die stärkere Bündelung von Marketingkompetenzen und die Zusammenführung von Shared-Service-Aufgaben, die bisher auf unterschiedliche Abteilungen verteilt waren. Auch im Bereich des Vertriebs sollen überarbeitete Strukturen und insbesondere der Wegfall von Führungsebenen eine effektivere und wettbewerbsfähigere Organisation ermöglichen. 

„Unsere über viele Jahre gewachsene Organisation umfasst heute verschiedene Führungs- und Zwischenebenen, die den aktuellen Anforderungen nicht mehr überall gerecht werden. In einem Markt, der sich rasant verändert, müssen wir Entscheidungen schneller treffen, Kompetenzen gezielter zusammenführen und Innovationen passgenau vorantreiben“, erklärt Sebastian Ellies, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Bitburger Braugruppe. 

Mit dem geplanten Umbau sollen die Strukturen in Marketing und Vertrieb verschlankt, Abläufe vereinfacht und Verantwortlichkeiten klarer zugeordnet werden. Ellies: „So ermöglichen wir schnellere Entscheidungen und eine effizientere Zusammenarbeit. Zugleich stärken wir die Bereiche Technik und IT personell, um den dort in den vergangenen Jahren hinzugekommenen Aufgaben und Herausforderungen gerecht zu werden.“ 

„Der Kunde steht bei uns im Fokus. Eine noch stärkere datengetriebene Analyse von Produkt- und Gebindeentwicklungen sowie eine schnelle technische Umsetzbarkeit sollen es uns ermöglichen, sehr zeitnah auf Markt- und Kundenentwicklungen zu reagieren“, fügt Ellies hinzu.

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