Der Absatz des Unternehmens stieg um 3,4 Prozent auf 8,3 Mio. Hektoliter, der Umsatz um 2,7 Prozent auf 348,8 Mio. Euro. Damit entwickele sich Gerolsteiner insgesamt über Marktniveau (interne Daten sowie Daten Verband Deutscher Mineralbrunnen). Das Kerngeschäft Mineralwasser bewege sich mit einer Absatzentwicklung von +0,9 Prozent mit dem Markt, während sich der Umsatz positiv entwickelt habe (+3,0 Prozent; Nielsen Handelspanel).
2025 habe das Unternehmen so viele Käufer wie nie zuvor begeistert (17,9 Prozent Käuferreichweite; YouGov Haushaltspanel). Gerolsteiner adressiert konsequent Konsumentenbedürfnisse und konnte sowohl in Mehrweg als auch in Einweg wachsen (Mehrweg +2,8 Prozent, Einweg +4,2 Prozent; interne Daten).
Vor allem Wasser ohne CO₂ entwickele sich im Gesamtmarkt weiter positiv (Absatz +4,8 Prozent, Umsatz +8,6 Prozent; Nielsen Handelspanel). Mit Naturell erzielte Gerolsteiner überdurchschnittliche Zuwächse (Absatz +8,5 Prozent, Umsatz +10,8 Prozent; Nielsen Handelspanel). Besonders dynamisch habe sich das Segment Wasser mit Geschmack entwickelt: Die Käuferreichweite sei hier um mehr als 45 Prozent gestiegen. Damit adressiere Gerolsteiner gezielt Konsumentenbedürfnisse in wachsenden, gesundheitsorientierten Getränkesegmenten.
„Die Ergebnisse zeigen, dass wir mit unserem Innovations-Kurs die richtigen Schwerpunkte setzen“, sagt Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen. „Als Marktführer entwickeln wir unser Portfolio systematisch weiter und investieren in Marke, Produktion, Energie und Prozesse als Grundlage für langfristige Wettbewerbsfähigkeit – in einem Markt, der sich strukturell weiterentwickelt und in dem sich Konsumpräferenzen zunehmend verändern.“
Zum Jahresstart 2026 hat das Unternehmen aus der Eifel mit der Einführung seiner neuen PET-Mehrwegflasche sein Verpackungs-Portfolio weiterentwickelt. Das Gebinde wurde in Design und Stabilität überarbeitet, so dass die neue Flasche im Vergleich zur bisherigen mehr als ein Drittel weniger Emissionen bedeutet.
Gerolsteiner werde seinen Innovations- und Investitionskurs auch 2026 konsequent fortsetzen. Der eingeleitete Wechsel in der Unternehmensführung sei dabei sorgfältig vorbereitet und stehe für strategische Kontinuität sowie eine langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens.
