Geplant sei ein dreistufiges Speichersystem mit insgesamt 3.400 m³, wie es weiter heißt. Der Wasserverbrauch der Brauerei liege bereits heute deutlich unter 3,0 hl/hl Bier – künftig soll er in Richtung 2,5 hl/hl sinken. Gleichzeitig werde das städtische Abwassernetz entlastet, da Regenwasser von 25.000 m² Dachfläche nicht mehr in die Kanalisation fließe. Die Förderung beträgt 760.000 Euro.
Das Projekt ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Brauerei, die dafür bestehende Tanks und Leitungen nutzt. Bereits 2024 hatte König ein großes Energieprojekt umgesetzt: Abwärme von thyssenkrupp Steel deckt seitdem die thermischen Brauprozesse ab – die CO₂-Emissionen sanken um bis zu 75 Prozent.
