Hierbei sei zu berücksichtigen, dass im Jahr 2025 zwölf Getränkefachmärkte geschlossen worden seien, denen gegenüber nur vier Neueröffnungen stünden. Die Schließungen seien aufgrund ungenügender Zukunftspotentiale der jeweiligen Standorte erfolgt, wie es heißt. Zudem hätten diese Standorte in Sortiment und Ladenbau nicht mehr die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllt.
Im Bereich Gastronomie habe die Unternehmensgruppe den Umsatz um 10,9 Prozent sowie den Absatz um 9,5 Prozent steigern können. Bereinigt um den neuen Standort Weimar habe sich hier der Umsatz um 3,5 Prozent sowie der Absatz um 2,5 Prozent erhöht.
Eingedenk allgemeiner Branchentrends, einem überraschend schlechten August sowie der GFM-Schließungen, sei man mit der Entwicklung 2025 durchaus zufrieden und zeige sich auch für 2026 motiviert, den erfolgreichen Kurs weiter fortzuführen.
