Geschäftsführer Maximilian Krieger (oben auf der Treppe), Katrin Krieger (Marketing- und Eventmanagement) sowie ein Teil der rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Neubau des Riedenburger Brauhauses (Bild: Wilhelm Schoppmeier)

Riedenburger Brauhaus mit Umsatzplus

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Riedenburger Brauhaus nach eigenen Angaben ein Umsatzplus von rund drei Prozent und habe damit die strategische Ausrichtung der Brauerei bestätigt.

Das Riedenburger Brauhaus investiert in den Ausbau des eigenen Standorts. Die Bio-Brauerei realisiert aktuell einen umfassenden Neubau – die größte Investition der Firmengeschichte und der mutigste Schritt seit der Bio-Umstellung im Jahr 1994.

Der Neubau sei Teil einer langfristig angelegten Unternehmensstrategie, die Riedenburger seit Jahrzehnten verfolge. Sie basiert auf 100 Prozent Bio, handwerklichen Bierspezialitäten, regionalen Wertschöpfungskreisläufen, einem klaren Fokus auf alkoholfreie Biere und dem Ziel einer Bierherstellung ohne fossile Brennstoffe. Der Neubau schaffe dafür die strukturellen Voraussetzungen.

Dieser Weg sei nicht kurzfristig eingeschlagen, sondern über viele Jahre entwickelt worden – und er trage auch im herausfordernden Marktumfeld. „Mit dem Neubau schaffen wir die Voraussetzungen für das mittel- und langfristige Wachstum der Brauerei“, sagt Geschäftsführer Maximilian Krieger. „Unser Ziel ist es, eine der modernsten und nachhaltigsten Brauereien in Europa zu realisieren.“

Ein besonderer Schwerpunkt der langfristigen Unternehmensstrategie liegt auf alkoholfreien Bieren, die sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Wachstumstreiber entwickelt haben. Das Riedenburger Brauhaus investiert gezielt in die Weiterentwicklung dieses Segments und stärkt damit seine Position in einem Markt, der sich strukturell im Wandel befindet.

 

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