Die diesjährigen Südbayerischen Meister (v.l.): Matteo Kirsch (2. Platz), Johannes Grießer (1. Platz) und Cevin Wechslinger (3. Platz), eingerahmt von Benedikt Meier-Bausewein, Private Brauereien Bayern e.V. (l.) und Dr. Lothar Ebbertz, Bayerischer Brauerbund e.V. (Bild: Private Brauereien)

Südbayerische Meisterschaft der Brauer und Mälzer 2026 in München

An der Städtischen Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe in München fand Ende April die Südbayerische Meisterschaft des Brauer und Mälzer-Jahrgangs 2025/2026 statt. Zehn Nachwuchsbrauer aus Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz sowie Schwaben stellten sich der Aufgabe, ein helles Exportbier einzubrauen. Die Bewertung der Biere erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung durch eine Fachjury.

„Die Qualität der Biere war durchweg sehr hoch. Besonders erfreulich ist die handwerkliche Präzision, mit der die Nachwuchsbrauer die Stilvorgabe umgesetzt haben. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll das hohe Ausbildungsniveau im Brauer- und Mälzerhandwerk“, betonte Benedikt Meier-Bausewein vom Verband Private Brauereien Bayern e.V. das Wissen und Können der Teilnehmer.

Den ersten Platz sicherte sich Johannes Grießer, ausgebildet bei der Schlossbrauerei Sandersdorf. Den zweiten Platz belegte Matteo Kirsch, der seine Ausbildung beim Schlossbrauhaus Schwangau absolvierte, gefolgt von Cevin Wechslinger auf dem dritten Platz, der den Brauer und Mälzer-Beruf beim Hofbräuhaus Berchtesgaden erlernte. 

Die drei Bestplatzierten wurden im Rahmen der Veranstaltung vom Verband Private Brauereien Bayern sowie vom Bayerischen Brauerbund für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. 

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