1,2 Prozent mehr Bestellungen aus Deutschland gingen 2025 bei den Winzern und Häusern der Champagne ein: das seien 106.000 Flaschen mehr als 2024 nach Deutschland geliefert wurden (Vorjahr: 9,51 Mio. Flaschen). Da auch der Umsatz der Champagne-Erzeuger auf dem deutschen Markt mit 0,2 Prozent im Plus liegt – 229,3 Mio. Euro nach 228,8 Mio. im Vorjahr – wurde das Absatzplus nicht durch niedrigere Preise erkauft. Im weltweiten Umsatz-Ranking der Champagne-Exportmärkte ist Deutschland damit vor Italien zurück auf dem vierten Platz nach den USA, UK und Japan, so die Meldung weiter.
Österreichische Champagne-Wiederverkäufer bestellten im letzten Jahr 1,38 Mio. Flaschen und damit 5,1 Prozent weniger als im Vorjahr: 2024 waren es 1,46 Mio. Flaschen. Der Umsatz ging moderater zurück und sank um 3,3 Prozent gegenüber 2024 auf nun 37,81 Mio. Euro. Dennoch steige Österreich im weltweiten Umsatz-Ranking um eine Position und stehe wieder auf dem 18. Platz (Vorjahr 19. Rang) vor Südafrika und China.
