(Bild: Symrise)

US-Justizministerium stellt Kartellermittlungen gegen Symrise ein

Das US-amerikanische Justizministerium hat Symrise mit Schreiben vom 5. Februar 2026 mitgeteilt, dass es seine Ermittlungen gegen das Unternehmen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen einstellt.

Ein rechtswidriges Verhalten von Symrise sei nicht festgestellt worden. Symrise begrüßt diese Entscheidung. Der Konzern hat stets darauf hingewiesen, dass Symrise sich an keinen unzulässigen Absprachen mit Wettbewerbern im Bereich des Duftstoffgeschäfts beteiligt hat, so die Meldung weiter.
 

Das Unternehmen habe von Anfang an mit Nachdruck argumentiert, dass es zu keiner Zeit Teil dieser Untersuchung hätte sein dürfen und dass die seitens der Behörden veranlassten Maßnahmen nicht gerechtfertigt gewesen seien. Symrise setze sich für ethische Geschäftspraktiken und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ein und gehe davon aus, dass auch die verbleibenden Untersuchungsbehörden ihre Verfahren gegen das Unternehmen in naher Zukunft abschließen werden.

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