(Bild: Messe Düsseldorf / A. Wiese)

Das war die interpack 2026

Die interpack 2026 wurde wieder zum globalen Treffpunkt der Processing- und Packaging-Industrie und zeigte, wie konkret der Wandel in Technologie, Materialien und Prozessen bereits umgesetzt wird. Ein klares Signal wurde gesetzt: Die Verpackungsbranche ist enger vernetzt, innovationsstärker und dialogorientierter denn je.

Vom 7. bis 13. Mai trafen sich in Düsseldorf 2.804 Aussteller aus 65 Ländern sowie Fachbesucher:innen aus 161 Ländern auf dem komplett belegten Messegelände. Insgesamt kamen 75 Prozent der Besuchenden aus dem Ausland, 28 Prozent davon aus Übersee. Damit war die interpack 2026 ausstellerseitig die größte in ihrer Geschichte, so die Meldung weiter.

In den Messehallen wurde diese Dynamik sichtbar. Eine hohe Besucherfrequenz, dichte Gesprächssituationen und eine durchgehend internationale Präsenz prägten das Bild. Überall war zu erleben, mit welcher Entschlossenheit Unternehmen an Lösungen für die Zukunft arbeiten. Es wurde diskutiert, getestet und entschieden. Die komplette Wertschöpfungskette wurde im Live-Betrieb gezeigt.

Auch abseits der Messestände setzte die interpack Akzente. Die weiterentwickelten Specials ergänzten das Messegeschehen und brachten zusätzliche Perspektiven mit ein. Das interpack Spotlight Forum, die Save Food Expert Talks, Women in Packaging, die Start-up Zone und der Young Talents Day machten deutlich, wie breit der Wandel der Branche diskutiert wird – von Technologie und Nachhaltigkeit über Diversität, Gründungskultur und Nachwuchsförderung bis zu Qualifikation und Zukunftskompetenzen.

„Das war eine Top-interpack. Stark frequentierte Hallen, ein intensiver Austausch und konkrete Projekte haben gezeigt, welche Kraft in dieser globalen Community steckt. Die interpack ist das wichtigste Treffen der Branche weltweit und diese Ausgabe hat das eindrucksvoll bestätigt“, sagt Thomas Dohse, Director der interpack, zum Abschluss der Messe.

Die nächste interpack findet 2029 statt. Das Datum wird zeitnah bekannt gegeben, heißt es abschließend.

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