(Bild: HassiaGruppe)

HassiaGruppe steigert Absatz und Umsatz im Geschäftsjahr 2025

Die HassiaGruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz anhaltend verhaltener Konsumstimmung konnte die Unternehmensgruppe sowohl im Absatz als auch im Umsatz zulegen. Der Gesamtabsatz stieg auf 950 Mio. Liter, der Umsatz erreichte 363 Mio. Euro, wie es heißt.

„Dank einer Vielzahl von Initiativen über alle Standorte und Marken hinweg konnten wir unsere Absatz- und Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessern und so der schlechten Konsumstimmung entgegenwirken“, erklärt Dirk Hinkel, geschäftsführender Gesellschafter der HassiaGruppe. „Auch in diesem wirtschaftlich herausfordernden Jahr haben wir weiterhin konsequent in unsere Marken investiert, um die Zukunft unseres Familienunternehmens langfristig zu sichern.“

Im Segment Mineralwasser erzielten die Premium-Marken Zuwächse und entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Die Marke Lichtenauer erreichte ein neues Allzeithoch. Wachstumstreiber waren Glas-Mehrweggebinde sowie das weiter zunehmende Segment stilles Mineralwasser. Auch im Bereich Mineralwasser mit Geschmack konnte die Gruppe zulegen, so die Meldung weiter.

Das Geschäftsfeld der alkoholfreien Erfrischungsgetränke entwickelte sich 2025 erneut positiv. Die Marken Bionade und Vita Cola trugen zu diesem Wachstum bei. Bei Bionade sorgte die Naturtrüb-Range für deutliche Impulse. Die Ausweitung dieses Sortiments fand breite Akzeptanz bei den Verbraucher:innen und stärkte die Marke nachhaltig. 

Der Fruchtsaftmarkt gehörte auch 2025 zu den Verlierern im Gesamtmarkt der alkoholfreien Getränke. Aufgrund der nach wie vor hohen Rohwarenpreise seien auch die Marktpreise im Jahresdurchschnitt auf einem unverändert hohen Niveau geblieben, was den Absatz im abgelaufenen Jahr belastete.

Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen investierte die Gruppe 2025 eine Rekordsumme in Anlagen, Infrastruktur und Prozessoptimierungen entlang der Wertschöpfungskette. Auch 2026 wird konsequent in den Markt investiert, heißt es abschließend.

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