CEO Dr. Andreas Brokemper betont die robuste Entwicklung in einem schwierigen Markt: „In diesem Umfeld hat sich Henkell Freixenet behauptet. Wir haben unsere Kernmarken gestärkt, Innovationen vorangetrieben und uns konsequent an Verbraucherbedürfnissen orientiert.“
Mionetto wuchs um 3 Prozent und profitierte von der anhaltend starken Prosecco-Nachfrage sowie dem Ausbau des Aperitivo-Segments. Gratien Meyer legte im dynamischen Crémant-Markt um 14 Prozent zu. Das alkoholfreie Portfolio verzeichnete ein deutliches Plus von 18 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis durch den Cava-Bereich, der unter schwachen Ernten im Penedès und Zolleffekten in den USA litt.
Mit neuen Landesgesellschaften in Argentinien, Kroatien und Irland setzte die Gruppe ihre Internationalisierung fort. Für 2026 sieht sich Henkell Freixenet mit einer breiten Innovationspipeline und starken Marken in den Wachstumskategorien gut aufgestellt.
