(Bild: KHS)

KHS veröffentlicht 8. Nachhaltigkeitsbericht

Im achten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht legt der Dortmunder Spezialist für Abfüll- und Verpackungsanlagen seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance transparent offen. Der sich an den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) anlehnende Bericht wurde zur Erlangung „begrenzter Sicherheit“ (Limited Assurance) unabhängig geprüft.

 

Das Unternehmen hat 2025 weitere Fortschritte bei seinen Umwelt- und ESG-Zielen erzielt und seinen Nachhaltigkeitsbericht deutlich an die europäischen ESRS‑Standards angepasst. „Wir haben 2025 weitere wichtige Meilensteine im Hinblick auf unsere ambitionierten Umweltziele erreicht“, sagt Kai Acker, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Dabei nehmen wir unsere Verantwortung als global agierendes Unternehmen sehr ernst und setzen vollumfänglich auf Transparenz.“

Erstmals enthält der Bericht ein Dashboard, das Fortschritte bei Klimaschutz, Arbeitsbedingungen und Wertschöpfungskette übersichtlich darstellt. Zudem ließ KHS den Bericht 2025 erstmals im Rahmen einer Limited Assurance prüfen. „Die unabhängige Prüfung ist für uns ein wichtiger Schritt zu gesicherter Transparenz“, betont ESG‑Managerin Nicole Pohl.

Im Umweltschutz meldet das Unternehmen deutliche Fortschritte: Nach Dortmund wurden auch an den Standorten Bad Kreuznach, Worms, Kunshan und Ahmedabad neue Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Für seine Nachhaltigkeitsleistungen erhielt KHS 2025 erstmals die EcoVadis‑Platinmedaille und zählt damit zur globalen Top‑1‑Prozent‑Gruppe.

Als nächsten Schritt plant KHS den Beitritt zum UN Global Compact. „Wir wollen unseren Weg der Dekarbonisierung konsequent weiterverfolgen und streben Netto‑Null bei Scope 1 und 2 bis 2045 an“, so Acker.

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