Die Redner betonten die Bedeutung der Brauerei für den Landkreis und die klare Standortbindung. Bräu Franz Inselkammer dankte den beteiligten Handwerksbetrieben und seinen Mitarbeitern.
Mit dem 750 m² großen Neubau modernisiert Aying seine Logistik: mehr Fläche, optimierte Materialflüsse, bessere Arbeitsbedingungen und effizientere Prozesse wie die beidseitige LKW-Beladung. Die Halle ist zudem für Photovoltaik und den Anschluss an das Blockheizkraftwerk vorbereitet.
Das Projekt gilt als Signal für unternehmerische Zukunftsorientierung im bayerischen Mittelstand. Die Brauerei, seit fast 150 Jahren familiengeführt, setzt weiterhin auf regionale Wertschöpfung – mit Hopfen aus der Hallertau, eigenem Tiefbrunnenwasser und Braugerste aus Aying und dem Münchner Umland. Diese Herkunftstransparenz und Qualitätsorientierung tragen maßgeblich zum überregionalen Erfolg der Marke bei.
