Die ursprünglich vorgesehenen 65 Plätze seien binnen Minuten ausgebucht gewesen, sodass das Programm kurzfristig verdoppelt und in zwei Gruppen organisiert wurde – auch diese Zusatzkapazitäten waren schnell vergeben. Für Geschäftsführerin Nicola Buchner zeige die Rekordnachfrage, wie wichtig persönlicher Austausch und fachliche Weiterentwicklung für die Mitglieder sind.
Bereits vor dem offiziellen Start trafen sich die Sektionsleitungen zu einem Workshop, um Rolle, Zusammenarbeit und erfolgreiche Ansätze innerhalb des Verbands weiter zu schärfen. Das mehrtägige Programm bot anschließend vielfältige Einblicke in die Bamberger Bierregion – von kleinen, innovativen Betrieben bis zu international ausgezeichneten Brauereien. Stationen wie die Hopfengarten-Brauerei und Gärtnerei Emmerling, das Zentrallager des Fördermitglieds Bierothek oder die Brauerei Kundmüller zeigten eindrucksvoll, wie eng Tradition, Innovation und regionale Verwurzelung die Bierkultur prägen.
So sei ein Gesamtbild entstanden, das weit über einzelne Programmpunkte hinausging: ein intensives Eintauchen in eine Bierregion, die für Vielfalt, Qualität und gelebte Tradition steht. „Dieser Zusammenhalt in der Branche ist enorm wertvoll – und genau daraus entsteht ein Wertebewusstsein und Vielfalt, die wir am Ende auch vermitteln können“, so Klaus Artmann, Präsident des Verbandes.
Der Blick richte sich nun auf die kommenden Veranstaltungen, allen voran die Jahreshauptversammlung im Oktober 2026 in Köln.
