Ziel sei es, Unternehmen einen wirtschaftlich attraktiven Einstieg in die Lagerautomatisierung zu bieten und gleichzeitig einen Entwicklungspfad hin zu fortschrittlicherer Automatisierung in bestehenden Anlagen zu schaffen.
„Nicht jedes Unternehmen beginnt seine Automatisierungsreise mit einem vollautomatisierten Lager“, sagt Dr. Tobias Harzer, Chief Automation Officer bei Jungheinrich. „Worauf es ankommt, ist ein Entwicklungspfad, der die bestehende Infrastruktur nutzt und gleichzeitig die Tür für weitere Automatisierungsschritte öffnet. Mit dieser Lösung können Kunden dort ansetzen, wo sie heute stehen, ihre Materialflüsse schrittweise weiterentwickeln und Investitionen am Wachstum ihres Geschäfts ausrichten.“
Die Kooperation mit Automha ist Teil des technologieunabhängigen Integrationsansatzes von Jungheinrich. Je nach Kundenanforderung kombiniert Jungheinrich eigene Technologien mit ausgewählten Partnerlösungen zu durchgängigen Automatisierungssystemen.
„Diese Partnerschaft zeigt, wie sich spezialisierte Shuttle-Technologie und globale Integrationskompetenz gegenseitig ergänzen“, sagt Gianni Togni, VP Sales and Marketing von Automha. „Gemeinsam schaffen wir Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Lager zielgerichtet zu modernisieren und ihre bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen.“
