In den drei Betriebsformen ist die Entwicklung unterschiedlich. Das Beherbergungsgewerbe wächst mit +0,12 Prozent am stärksten, während das Wachstum in der Getränkegastronomie mit -0,02 Prozent stagniert. Die Speisegastronomie verzeichnet dagegen einen Verlust um -1,41 Prozent. Regional fällt die Entwicklung unterschiedlich aus.
Die Entwicklung in den Nielsengebieten sei deutschlandweit uneinheitlich. Das stärkste Wachstum gegenüber dem 2. Halbjahr 2025 verzeichneten Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (Nielsengebiet 6) mit +2,19 Prozent. Es folgten Sachsen und Thüringen (Nielsengebiet 7) mit +1,23 Prozent. Bayern (Nielsengebiet 4), erreiche ein leichtes Plus von +0,19 Prozent, Nordrhein-Westfalen (Nielsengebiet 2) bleibe mit +0,11 Prozent nahezu stabil.
Rückläufig entwickele sich die Anzahl der als aktiv erfassten Betriebe vor allem in Baden-Württemberg (Nielsengebiet 3b) mit -3,82 Prozent. Dahinter folgten Berlin (Nielsengebiet 5) mit -2,75 Prozent, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland (Nielsengebiet 3a) mit -1,17 Prozent sowie Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen (Nielsengebiet 1) mit -0,94 Prozent.
